Kernkompetenz

Herzblut und Leidenschaft für das Thema Führung

Die Frage "Was macht wirklich gute, wirksame Führung aus?" war und ist Triebfeder für meine gesamte berufliche wie auch persönliche Entwicklung. Führung ist der wohl bedeutendste Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Er wirkt direkt auf die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation und beeinflusst indirekt die meisten, jeweils relevanten Erfolgsfaktoren!

 

Die Wahl fiel auf mich, als ein bekannter deutscher Großkonzern auf der Suche nach einem "Experten für Führung" war. In dieser Rolle begleitete ich die Verantwortlichen bei Grundsatzfragen, anspruchsvollsten Vorhaben und Projekten im Kontext Führung, u.a. auch bei der Durchführung einer Langzeitstudie zur Verbesserung der Führungseffizienz.

 

Über 30 Jahre begleitete ich so ein breites Spektrum an Themen im Kontext  Führung + Unternehmensführung, entsprechend fundiert sind heute meine Erfahrungen.

Die Kunst zu Erkennen, wo Führung zu versagen droht

"Mindestens 50 Prozent der Arbeitszeit von Führungskräften verpufft", so eine von vielen Führungskräften immer wieder aufs Neue bestätigte Feststellung. Eine der spannendsten Fragen im Kontext Führung lautet daher: "Wie kann der verschwendete Arbeitszeit-Anteil von Führungskräften identifiziert werden?". Und die wohl bedeutendste Frage lautet: "Wo droht Führung zu versagen?"

 

Die Beantwortung dieser Fragen zeigt sich in vielen Unternehmen häufig als dringlich. Aufgrund deren Bedeutung suchte ich beharrlich nach Antworten und Lösungen, Führung avancierte zu meinem persönlichen Hobby. Den Durchbruch erlebte ich über die Auswertung der mit der im vorgenannten Abschnitt erwähnten, für einen Großkonzern durchgeführten Studie zur Führungseffizienz.

 

So bin ich heute in der Lage, treffsicher und mit geringem Zeitaufwand qualifizierte Diagnosen im Kontext Führung zu erstellen und Wirkzusammenhänge verständlich zu machen. Dies vornehmlich über systematische Beobachtungen ("Shadowing") ausgewählter Führungssituationen und -prozesse, jeweils "on the Job". Somit zeit- und ressourcenschonend, ohne die Notwendigkeit künstlich geschaffener Trainings- und Laborsituationen und ohne (oft hohe) Transfer-Verluste.