Digitale Lerntechnologien - Turbo bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Digitale Lerntechnologien erfordern eine Änderung der diidaktischen Konzepte

In vielen Organisationen schlummern enorme Potenziale, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter schneller zum Erfolg zu führen. Z.B. im Vertrieb. So wird häufig unnötig Geld für eine zu lange Einarbeitung "verbrannt". Umsatz-, Ergebnis- und Wachstumspotenzial werden unnötig verschlissen, bleiben ungenutzt. Die didaktischen Konzepte der Aufbereitung und Vermittlung von Know-how, Wissen und Erfahrungen sind gleichzeitig verbesserungsbedürtig. Die rasche Qualifizierung und effiziente Kommunikation über digitale Medien ist inzwischen ein zentraler Stellhebel für die Verbesserung nicht nur vertrieblicher Ergebnisse.

Wissensmanagement über digitale Lerntechnologien
Digitale Technologien - Turbo bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Selbstkritisch zu beantworten gilt es die Frage, wie die Einarbeitung und Qualifizierung neuer Mitarbeiter schneller, effektiver und mit einer besseren Erfolgswirksamkeit gestaltet werden kann. Über die Nutzung digitaler Technologien eröffnet sich ein enormes Spektrum an Möglichkeiten. Viele Unternehmen stehen noch vor dieser strategisch bedeutenden Herausforderung, die häufig mit "digitalem Wandel" umschrieben wird.

Empfehlung: Digitale Lernstrategien mit den Konzepten für Wissensmanagement harmonisieren

Moderne Technologien und deren Konzepte für digitales Lernen bieten gleichzeitig die Möglichkeit, diese auch für das Aufbereiten und Management von Wissen zu nutzen. Die Konsequenz: Die Konzepte für digitales Lernen und Wissenmanagement gilt es zu harmonisieren, möglicherweise beide Konzepte zusammenzufassen.

 

Jürgen Hammer hilft, eine Grundsatzstrategie zur Nutzung der Möglichkeiten digitalen Lernens und des Managements von Wissens zu erarbeiten.