Die Führungs-Kernaufgaben richtig wahrnehmen

Elementare Führungsaufgaben kommen meist zu kurz

Die Mehrzahl an Führungskräften und auch Top-Managern* arbeitet zu viel und führt zu wenig. Genau das, was eigentlich die Arbeit einer Führungskraft ausmacht, kommt meist zu kurz. Auf Dauer schadet dies deren Unternehmen und deren Karriere. Und nicht selten auch deren Gesundheit.

Bei Führung geht es darum, Resultate zu erzielen

Die Vorstellungen vieler Führungskräfte über Führung sind diffus und von idealisierten Vorstellungen überlagert. Sie sehen "...den Wald vor lauter Bäume nicht mehr". Letztlich: Bei Führung geht es darum, Resultate zu erzielen. Mit dem, was Führungskräfte üblicherweise über Führung lernen und auch in der Praxis vermittelt bekommen, kratzen diese oft mehr an der Oberfläche, als dass sie das tun, auf das es im Kern ankommt: Die (a) richtigen Ziele richtig zu setzen und (b) diese (entschlossen, mit den dazu vorgesehenen Mitteln der Führung) zu erreichen! Beides, a und b, erfordern Fähigkeiten, die bei vielen Führungskräften nicht oder nicht ausreichend entwickelt sind."

Das Hammer'sche "Führung-auf-den-Punkt-gebracht-Gespräch" wirkt schnell und nachhaltig

Mit meinem "Führung-auf-den-Punkt-gebracht-Gespräch" helfe ich Führungskräften gezielt, diese Kernaufgaben der Führung in der richtigen Form und Dosierung wahrzunehmen. Diese werden in dazu passende Managementroutinen verankert, der Ablauf und dafür zu treffende Vorbereitungen und Vorkehrungen geklärt und vereinbart. Das Gespräch dauert knapp etwa Stunden.

 

Der Führungskraft wird dabei klar und deutlich, was sie konkret tun und ändern muss, um effektiver zu werden, gute Ergebnisse zu erzielen. Vorgesehen sind zwei kurze, jeweils einstündige Reviews zur Erfolgskontrolle mit jeweils 4 Wochen Abstand.

Es sind die eigentlichen Kernaufgaben der Führung, die sehr häufig nicht oder nicht richtig wahrgenommen werden

„Bei meiner über 40-jähren Arbeit im Kontext (Unternehmens-) Führung zeigten sich häufigst Probleme bei der Wahrnehmung von Kernaufgaben der Führung. Zum Beispiel bei der Vereinbarung von Zielen, beim Delegieren und Kontrollieren. In diesen trivial anmutenden Themen schlummern enorme Potenziale.“
Jürgen Hammer


* Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird hier nur die männliche Form genannt, doch wird die weibliche Form gleichermaßen mitgemeint.