Führung organisieren und optimieren

Aus Gesprächen, über Beobachtungen oder aus Unterlagen kann ich mit hoher Treffsicherheit ableiten, wo es an Führung fehlt oder Führung nicht wirksam wahrgenommen wird. Dabei entstandene Hypothesen lassen sich anschließend leicht verifizieren. Kritische Handlungs- und Verhaltensmuster werden erkennbar,  Wirkungszusammenhänge erklärbar und für das Management verständlich. Darin bin ich erfahren und geübt.

 

Häufig gilt es die Führungsprozesse gezielt zu optimieren, zu verzahnen, zu organisieren und auch "einzuschleifen", damit eine optimale und effektive Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit über alle Ebenen möglich wird - und auch "funktioniert". Theorie alleine bringt das Management meist nicht weiter: Die Führungskräfte müssen es tun, erleben und spüren, wie es sich anfühlt, wirkt und was es bringt! Den Transfer in die Praxis, das Zusammenspiel der Komponenten gilt es immer zu gewährleisten.

 

All dies zu leisten helfe ich. Generell als auch punktuell, am jeweils kritischen Engpass.

Exkurs: Wodurch sich die Führungsarbeit entwickelt

Die Art und Weise der Führung innerhalb eines Unternehmens entwickelt sich evolutionär. Insbesondere im Mittelstand ist die Führungsarbeit zunächst durch die individuelle Art der Inhaber* geprägt. Gründerpersonen haben durch die - zumindest anfängliche - Überschaubarkeit ihres Geschäfts eine beeindruckende Sensorik entwickelt. Eine Sensorik, die es ihnen erlaubte, ohne zeitgemäße Führungs-Routinen auszukommen. "Der Chef* könne das Gras wachsen hören", wird dieses Phänomen oft plakativ von Mitarbeitern umschrieben.

Die Art und Weise, wie Führungskräfte ihre Führungsarbeit leisten und verstehen, ist so auch von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Nicht selten sind Unterschiede auch innerhalb eines Unternehmens bei den Führungskräften festzustellen.

 

Mit dem Wachstum eines Unternehmens steigt die Notwendigkeit, Verantwortung zu delegieren. Grundlage der Führung sind dann Ziele.


* Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen, wird hier nur die männliche Form genannt. Die weibliche Form ist jeweils gleichermaßen gemeint.