Das "MÄUSCHENSPIEL" in Führungskreis-Besprechungen**

Verbesserung der Führungsarbeit und der Effizienz von Besprechungen zugleich

Erfahren Sie und/oder Ihre Führungskräfte on the Job und innerhalb weniger Stunden, was die Wirkung Ihrer/deren Führungsarbeit einschränkt, wodurch Kraft, Zeit und Geld verloren gehen. Erleben Sie und Ihre Führungskräfte, wie sich deren Führung verbessert. Und sich ganz nebenbei der Nutzen und die Effektivität von Besprechungen erhöht.


„Führung findet überwiegend in Besprechungen statt. Daher gebührt diesem Führungsinstrument höchste Aufmerksamkeit. Die Virtuosität in der Beherrschung dieses Führungsinstruments spiegelt sich nicht von ungefähr im Ansehen und in der Reputation erfolgreicher Führungskräfte.“

Jürgen Hammer


Die Führungskreis-Besprechung** ist ...

  • die ideale Plattform, auf der sich über Beobachtungen („Mäuschenspiel“) feststellen lässt, wo Verbesserungen in der Führungsarbeit möglich und/oder erforderlich sind.
  • ein elementares Führungswerkzeug von höchster Bedeutung, bei der die Handhabung
    vieler weiterer Führungsinstrumente erkennbar wird.
    • Sichtbar wird auch die Art und Weise, wie die verschiedenen Themenarten (Informieren, Delegieren, Entscheiden, Kontrollieren, Probleme lösen usw.) methodisch als auch inhaltlich behandelt und gesteuert werden.

    • Die Stimmigkeit und die Konsistenz des der Führungsarbeit zugrundeliegenden Führungsverständnisses wird gleichfalls deutlich.

Und: Die Besprechung als solche verrät viel über ihre Effizienz, ihren Nutzen und die im Unternehmen gelebte Ergebnisorientierung.

 

Das Mäuschenspiel funktioniert auch online. Gezielte, effektive Führungskräfteentwicklung so auch in Corona-Zeiten.

Mein Angebot für Sie als Top-Manager*

Ich bin darin geübt zu erkennen, wobei sich Top-Manager* bei Besprechungen schwertun und über dieses Führungsinstrument nicht bewirken, was sie könnten und sollten. Und dadurch nicht die Erfolge zeigen, die möglich wären. "In der Ecke sitzend" beobachte ich Besprechungen von Führungskreisen**. Anschließend schildere ich der verantwortlichen Führungskraft, wo deren Führung an Wirkung einbüßt und was sie konkret dagegen tun kann.

 

Die verantwortliche Führungskraft geht so als gutes Vorbild seinen/ihren Führungskräften voran: Sie signalisiert Lern- und Veränderungsbereitschaft, die Grundtugend guter und erfolgreicher Führungskräfte.

 

Die methodische Grundlage für diese Art der Diagnose und gezielten, am jeweiligen Engpass ausgerichteten Führungskräfteentwicklung wurde u.a. durch eine über einjährige Studie geschaffen, zu deren Durchführung Jürgen Hammer als Führungsexperte von einem deutschen Großkonzern beauftragt worden war.

Übrigens: Das Mäuschenspiel funktioniert auch online. Gezielte, effektive Führungskräfteentwicklung also auch in Corona-Zeiten.

Gegenstände der Beobachtung

Im Fokus meiner Beobachtungen stehen insbesondere die folgenden Potenzialbereiche:

  1. Ziel- und Ergebnisorientierung, erzielte Ergebnisse und Effekte
  2. Handwerkliche Qualität und Professionalität (~prozessuale Sicherheit) bei der Wahrnehmung der verschiedenen Arten von Führungs-Grundaufgaben
  3. Methodische Sicherheit und Qualität in der operativen als auch strategischen Behandlung und Steuerung von Themen
  4. Haltung bzgl. Verbindlichkeit, Konsequenz, Verantwortungsbewusstsein und Vorbildfunktion
  5. Gelebtes, sichtbar werdendes Verständnis der Führungskräfte darüber, was Führung bedeutet und wie Führung „funktioniert“; Rollen- und Aufgabenverständnis, Einstellungen und Motivation der Führungskräfte
  6. Angemessenheit der Themenauswahl hinsichtlich Zuständigkeit, Richtigkeit der Zielsetzungen und Aufgabenstellungen, fehlende Themen. Angemessenheit der Themenbehandlung in der Tiefe wie auch in der Breite
  7. Formale und organisatorische Potenziale zur Verbesserung der Effizienz von Führungskreis-Besprechungen
  8. u.a.m.

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Download meiner Powerpoint-Kurzpräsentation mit o.g. Titel.
Der einfachste, gezielteste, wirksamste und kostengünstigste Weg zu richtig guter als auch wirksamer (Unternehmens-) Führung. Mit dem Nebeneffekt, dass Besprechungen effektiver und kürzer werden.
20210526 Führungsexperte als Mäuschen in
Microsoft Power Point Präsentation 2.8 MB

Entstehungsgeschichte

Vor über 30 Jahren, als Stellvertreter des Geschäftsführenden Gesellschafters eines mittelständischen Unternehmens, suchte ich selbst nach einem Führungsexperten der "Mäuschen spielt". Konkret leideten ich, meine Geschäftsleitungskollegen und die gesamte Führungsarbeit des Unternehmens unter den Allüren des Geschäftsführenden Gesellschafters. Ich war auf der Suche nach Jemandem, der in Besprechungen "Mäuschen spielt" und anschließend den Beteiligten (insbesondere unserem Chef) den Spiegel vorhält, konstruktives Feedback gibt und so für eine Verbesserung der als unbefriedigend empfundenen Führungsarbeit sorgt. Finden ließ sich damals niemand. Aus persönlichem Interesse besuchte ich so im Jahr 1988 erst einmal selbst ein Führungstraining, zwei Jahre später wurde Führung zu seinem Berufs- und Herzensthema. Heute - über 30 Jahre später - bin ich selbst in der Lage, ein solches "Mäuschenspiel" zu leisten und anderen Führungskräften oder auch Führungskreisen auf diese Weise zu helfen.

 

Durch meine oben geschilderten, schmerzlichen Erfahrungen war meine Aufmerksamkeit in den vergangenen drei Jahrzehnten darauf ausgerichtet gewesen zu beobachten, welche Diagnosen und Schlüsse sich aus dem Verlauf von Besprechungen ableiten lassen. Den Durchbruch erlebte ich dann vor etwa 10 Jahren: Von einem Großkonzern wurde ich mit einer über einjährigen Studie damit beauftragt, das Verhalten und die Interaktionen von Führungskräften in Besprechungen zu beobachten und zu untersuchen. Im Ergebnis wurden kritische Verhaltensmuster und Empfehlungen aufgezeigt die helfen, die Wirkung und die Effizienz der in Besprechungen geleisteten Führungsarbeit zu verbessern.


*   Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird hier nur die männliche Form genannt, doch wird die weibliche Form gleichermaßen mitgemeint.

** Gemeint sind insbesondere Besprechungen innerhalb des Top-Managements als auch mit den ihm nachgeordneten Führungskräften. So zum Beispiel Geschäftsführungs- und Vorstandsitzungen, Besprechungen der ersten mit der zweiten Führungsebene, Bereichsleiter- und Abteilungsleiter-Besprechungen.